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GÖD-Bundesheergewerkschaft:
Walter HIRSCH als Vorsitzender für weitere 5 Jahre gewählt
16. Bundestag der GÖD-Bundesheergewerkschaft
Wien (OTS) -
Am 8. und 9. April 2026 fand in Wien der 16. Bundestag der GÖD-Bundesheergewerkschaft statt. Daran nahmen 80 Spitzenfunktionär:innen der Bundesheergewerkschaft aus ganz Österreich als Delegierte teil.
Die Wahl der Bundesleitung und weiterer Gremien der GÖD-Bundesheergewerkschaft stand ebenso auf dem Programm wie das Fassen von Grundsatzbeschlüssen.
Walter HIRSCH wurde als Vorsitzender, Peter SCHROTTWIESER als stellvertretender Vorsitzender der GÖD-Bundesheergewerkschaft für weitere fünf Jahre bestätigt. Damit kann das erfolgreiche Führungsteam auch die nächsten Jahre mit Elan in Angriff nehmen.
Der Vorsitzende wies in seiner Bilanz und seinem Ausblick auf die sehr positive Entwicklung des Verteidigungsbudgets hin. Diese Mittel müssten nun genutzt werden, um die tiefen Spuren, die das jahrzehntelange Sparen in der Landesverteidigung hinterlassen hat, so schnell wie möglich zu beseitigen. Außerdem hielt Hirsch fest, dass „auch der Personalrahmen dringend nach oben angepasst werden muss, um dem Sicherheitsbedürfnis der Österreicherinnen und Österreicher zu entsprechen“.
Der Bundestag bezog auch eindeutig Stellung für das Wehrpflichtmodell „Österreich PLUS“ der Expertenkommission: Wehrdienst 8+2 Monate und Zivildienst mindestens 12 Monate.
„Die Gewerkschaft ist ein Erfolgsmodell. Um die Sozialpartnerschaft und die Suche nach bestmöglichen Kompromissen beneiden uns in Europa viele. Wir werden weiterhin alles daransetzen, die Zukunft der Arbeitswelt für unsere Kolleginnen und Kollegen bestmöglich zu gestalten”, hob der Vorsitzende Walter HIRSCH in seiner Rede besonders hervor.
Rückfragen & Kontakt: Mag. Walter HIRSCHVorsitzender GÖD-Bundesheergewerkschaft
Telefon: 0664 622 10 09
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. https://bundesheergewerkschaft.goed.at
Anmerkung des Präsidenten der IGBO:
Es ist interessant, dass im Gegensatz zu bisherigen Gepflogenheiten die IGBO zum 18. Bundestag der GÖD-Bundesheergewerkschaft nicht geladen war. Interessant ist auch, dass die Beseitigung der festgestellten Ungleichbehandlung der Bachelors und Absolventen / Absolventinnen der TherMilAk nicht erwähnenswert scheint. Das finde ich bedauerlich und wird bei nächster Gelegenheit in einem Gespräch wohl anzusprechen und vielleicht auch zu klären sein. Sind nicht eine beträchtliche Anzahl der Betroffenen auch Mitglieder der GÖD? Und empfiehlt die IGBO nicht schon seit 1990 allen Offizieren und Offizierinnen den Beitritt zur GÖD?
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Unsere Ungleichbehandlung könnte bald ein Ende haben!
Bitte sehen Sie sich die Sendung Hohes Haus vom 29.03.2026 an und dort den Bericht "Bundesheer - die Bacheloroffensive"
Der Link dazu: https://on.orf.at/video/14316987/hohes-haus-vom-29032026
Sie können dort ersehen, dass das Wirken der IGBO weder umsonst war noch ist! Ohne unser unermüdliches Arbeiten wäre es wohl kaum zu diesen für uns positiven Meinungen bei Repräsentanten aller politischen Parteien gekommen.Natürlich spielt auch die derzeitige Lage in der Welt eine maßgebliche Rolle. Dessen sollten wir uns bewusst sein und auch der für uns daraus erfließenden Verantwortung.
Wir sind Diener unserer Heimat. Unserem Eid entsprechend "Treu bis in den Tod"!
Dafür verlangen wir aber sicher nicht zu Unrecht die Beseitigung aller uns betreffenden Nachteile.
Wir hoffen, das nicht vor Gericht erstreiten zu müssen. Auch wenn die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst uns bisher kaum unterstützt hat.
Ein besonderer Dank gilt unserer Bundesministerin Magistra Klaudia Tanner, die durch Ihre klare Erkenntnis schon beim ersten Gespräch
und durch Ihren Auftrag an die Ressortspitze, die Behebung der Ungleichbehandlung anzustreben, uns zu weiteren Schritten ermutigt hat.
Ein herzliches Danke gilt auch den Wehrsprechern der im Parlament befindlichen Parteien für ihr Verständnis
um unser Anliegen und ihr Wirken dafür in ihren Parteien!
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Die IGBO hat einen extrem geringen Beitrag für ihre Mitglieder festgelegt. Das ist auch gut so, Denn meist sind die Absolventen und Absolentinnen der Theresianischen Militärakademie in einem Alter, wo man an die Gründung einer Familie denkt oder sich gerade überlegt, eine eigene Wohnung zu beschaffen. Daher hat man in dieser Phase meist wenig finanziellen Spielraum.
Die IGBO schreibt daher alle eingehenden Zahlungen fort und verrechnet sie mit dem jeweils vorgeschriebenen Beitrag. Wer also mehr einzahlt als gefordert, der hat für künftige Betragszahlungen bereits ein Guthaben. Lediglich deklarierte Spenden werden nicht auf Beitragszahlungen angerechnet. Das ist eigentlich eine faire Vorgehensweise, oder?
Dankenswerter Weise konnten durch die sehr genaue Handhabung der Finanzen der IGBO die bisher gestellten Fragen leicht geklärt werden. Und durch die vorliegenden Kontoauszüge ist auch alles gut nachvollziehbar. Die meisten unserer Mitglieder weisen auch eine hohe Disziplin hinsichtlich der erbetenen Zahlungen auf,
Danke dafür, denn nur so können wir uns das Rechtsverfahren auch wirklich leisten. Immerhin haben wir derzeit noch ca. 6.000 € (zu den bereits entrichteten 12.000 €) dafür aufzuwenden, und abhängig von den weiteren Entwicklungen wird wohl noch mehr erforderlich werden. Gut, dass wenigstens unsere Fuktionäre "freiwillig" also kostenlos arbeiten und dass unsere Rechtsanwältin mit uns Geduld und Verständnis aufbringt. Weil halt noch immer welche die tatsächlichen Kosten für das begonnene Rechtsverfahren falsch einschätzen oder glauben, dass uns etwas freiwillig vom Arbeitgeber geschenkt werden wird. Oder entgegen unserer Empfehlung der Meinung sind, dass sie keine Rechtsschutzversicherung benötigen, weil alle so lieb zu ihnen sind.
Die IGBO hat jahrelang gespart, um ein Rechtsverfahren übehaupt starten zu können. Daher sollten jetzt alle die Chance ergreifen und mitmachen, damit unser Bemühen erfolgreich abgeschlossen werden kann! Und alle GÖD-Mitglieder solten von dieser einfordern. sie dabei zu unterstützen.
Der Vorstand der IGBO ist an die GÖD herangetreten und hat um eine anteilmäßige Hilfestellung für die Vertretung der Interessen der Göd_Miglieder in der IGBO gebeten. Eine Antwort des Präsidiums der GÖD steht leider noch aus. Obwohl die GÖD eigentlich die Interessen ihrer Mitglieder vertreten müsste. Wir werden also sehen, ob sie das tatsächlich auch in unserer Sache macht.
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Für uns völlig unerwartet mussten wir die Nachricht vom Tod unseres Kameraden Oberst in Ruhe Hans Peter Barta zur Kenntnis nehmen.
Wir sind ihm für seine Treue dankbar,
wünschen den Hinterbliebenen Kraft und Mut, ihren Schmerz zu überwinden und hoffnungsvoll in die Zukunft zu gehen.
Möge er in Frieden ruhen!

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Wir sagen ein aufrichtiges "Danke!" allen, die bisher schon den Beitrag 2026 einbezahlt haben.
Weil sie uns damit helfen, des begonnene Rechtsverfahren weiter zu führen.
Allerdings stellten wir auch fest, dass zahlreiche Kameraden Rückstände bei ihren Beitragszahlungen aufweisen. Das war bisher kein Problem, weil die Zahlungseingänge durch sparsames Wirtschaften ausreichten. Jetzt aber sind durch das laufende Rechtsverfahren doch erhebliche Mehrkosten fällig. Daher werden jene Kameraden, die Rückstände aufweisen, darüber gesondert informiert und ersucht, die aufgelaufenen Summen zu begleichen.
Damit wir unser Ziel, alle Offiziere einheitlich und analog zur allgemeinen Verwaltung in das Schema für Akademikerinnen und Akademiker entsprechend unserer Qualifikation einstufen zu konnen!
Helfen Sie alle dabei mit!

