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- Siegfried Albel
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Sicherheit Österreichs: Wer will mich?
Utl.: Medien spekulieren über Bundesheer in den Koalitionsverhandlungen
Die Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere (IGBO) stellt mit Verwunderung fest, dass das Thema Bundesheer und damit ein wesentlicher Eckpfeiler der Sicherheit Österreichs bei den laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen Türkis und Grün nach Ansicht bedeutender Printmedien unseres Landes keine Rolle spielt. Vielmehr scheint die Frage zutreffend: Wer will mich?
Für die IGBO besteht der dringende Verdacht, dass man den Zustandsbericht des BMLV „Bundesheer 2030“ offensichtlich nicht zur Kenntnis genommen hat und die dort aufgezeigten Konsequenzen nicht in die Diskussion einfließen lässt. Das aber wäre aus Sicht der IGBO schlichtweg als verantwortungslos zu beurteilen, wäre zu einem groben Nachteil der Bevölkerung Österreichs und würde somit wohl auch der Bundesverfassung widersprechen.
Um dies zu vermeiden unterstützt die IGBO wie auch die anderen Mitglieder der Plattform Wehrpflicht für ein wehrhaftes Österreich die Forderung des amtierenden Verteidigungsministers nach einer Verlängerung des Grundwehrdienstes von derzeit 6 auf 8 Monate. Weil es nur so möglich ist, militärische Formationen (Verbände) kostengünstig in der notwendigen Anzahl und „Mannstärke“ bereit zu halten und die Miliz effektiv zu gestalten.
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- Siegfried Albel
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Für mich stellt sich die Frage, ob untenstehende Aussage einer staatstragenden Verantwortung entspricht und Sachkompetenz aufweist.
Es wird notwendig sein, dies in einem Gespräch mit dem Herrn Abgeordneten zum Nationalrat und Vorsitzenden der Grünen zu klären.
Das sollte im Rahmen der derzeit laufenden Koalitionsverhandlungen auch durch die Neue ÖVP berücksichtigt werden. Sonst zerstören wir mit Sicherheit das Vertrauen der Bevölkerung Österreichs und das der anderen EU-Staaten in unsere Sicherheitsstrukturen endgültig.
Beim BVT ist das ja schon bestens gelungen!
Das wollen aber weder die österreichische Bevölkerung noch Europa!

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- Siegfried Albel
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Die Plattform Wehrhaftes Österreich hat mit Genehmigung der Vereinsbehörde ihren Namen geändert.
Der vollständige Namen gemäß Vereinsregister lautet nun:
„Plattform Wehrpflicht für ein Wehrhaftes Öֳsterreich - Dachverband der wehrpolitischen Vereine ֳÖsterreichs“
Tätigkeitsbereich und Zweck
Die Plattform Wehrpflicht für ein Wehrhaftes Österreich - Dachverband der wehrpolitischen Vereine
Österreichs, deren Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, verfolgt zum Zweck des Erhalts und
Ausbaus der Wehrhaftigkeit und Verteidigungsbereitschaft Österreichs
- das politische Eintreten für die allgemeine Wehrpflicht gem. Art. 9a Abs. 3 B-VG,
- das Eintreten für die umfassende Landesverteidigung gem. Art. 9a Abs. 1 und 2 B-VG,
- sowie das Eintreten für die militärische Landesverteidigung als solche, insbesondere für das
Milizsystem, gem. Art. 79 Abs. 1 B-VG.
Wir ersuchen um Kenntnisnahme.
www.wehrhaftes-oesterreich.at
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Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere begrüßt die Abgeordneten zum Nationalrat der neuen Legislaturperiode und mahnt Verantwortung für die Sicherheit Österreichs ein
Verantwortung der Abgeordneten zum Nationalrat ist unteilbar
Die Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere (IGBO) unterstützt die Forderung von Verteidigungsminister Mag. Starlinger nach einer Verlängerung des Grundwehrdienstes von derzeit 6 auf 8 Monate vorbehaltlos, Weil es nur so möglich ist, militärische Formationen (Verbände) in der notwendigen Anzahl und „Mannstärke“ bereit zu halten und die Miliz effektiv zu gestalten.
Mit der Verkürzung des Grundwehrdienstes hat man seinerzeit das Bundesheer von einer Einsatzarmee zu einer reinen „Ausbildungsmaschinerie“ gemacht. „Rund um die Uhr“ werden Rekruten ausgebildet. Wenn diese dann endlich die erste Stufe militärischer Verwendbarkeit erreichen, schickt man sie wieder nach Hause. Gleichzeitig aber muss Kader geschult und müssen Auslandseinsätze beschickt werden. Das ist einerseits eine permanente Überforderung des Personals und andererseits völlig unökonomisch und hat darüber hinaus die Miliz personell schwer geschädigt. Auf die mangelhafte materielle Ausstattung sei hingewiesen.
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